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Genau ein wenig ungenau und so perfekt;
der Perspektive entrückt und doch nicht verschroben
dem Takt enthoben weder auf noch daneben doch lässt es den Klang schweben wie ein Hauch des Windes im Sommer am Berg mit dem verklärten Blick der Ferne.

Eine Unebenheit bricht das monotone Gesicht der Symmetrie zeigt Vergänglichkeit und Wandel, schafft Schönheit im individuellen ohne Masse. Daneben der uniforme Klotz am immerselben reproduziert; bei kleinster Varianz ohne Signifikanz der Ausschuss wächst. Der Unikatcharakter ohne Fragen ohne Namen ohne eigene fundierte Logik entlässt der Freiheit Entropie, tauscht sie ein in Lethargie ohne Wille zur Vernunft degeneriert wie Arkoniden ohne Auge für das schöne Stumpf dem Rhythmus folgend.

Auf der Suche nach Sinn durch Besitz, der Rausch des Erlebens ohne Retrospektive der Muse Karma in Eile vorbeiziehend. Leere im Raum gefüllt mit Dingen ohne Wert zu bleiben und dabei den Moment übersehen der kommt nicht wieder als Unikum in dem verweilen bedeutet zu leben.

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